Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Sportfreunde,

gern komme ich dem Wunsch nach und stelle mich auf unserer Plattform
„ Schalker Markt „ vor.
Ich bin eher ein „ No Name „ Produkt, was heißen soll man weiß erst was bei Hansen drin ist wenn man Hansen eingekauft hat. Ist es Qualität oder eher Schrott ?

Ich denke ihr werdet es feststellen nach einem Jahr Arbeit im Ausschuss.

Ich Jürgen Hansen bin 60 Jahre alt, verheiratet seit 41 Jahren mit immer noch der selben Frau und habe 2 erwachsene Kinder. Ich bin 3 facher Großvater und lebe mit meiner ganzen Familie in einem Mehr-Generationshaus, alle unter einem Dach. Von Beruf bin ich Mauerer und Betonbaumeister und habe ein Abschluss als Dipl. Betriebswirt ( FH )
Ich bin seit 21 Jahren selbständiger Handwerksmeister mit einem kleinen Familienbetrieb hier in GE.

Mit meiner Bewerbung zur Wahl in den Wahlausschuss möchte ich dazu beitragen, das die hohe Qualität der Aufgabe und Verantwortung eines solchen Ausschusses gesichert bleibt. Ich habe mich beworben, weil ich glaube den Anforderungen eines Mitgliedes in einem solchen Ausschuss vollumfänglich gerecht zu werden. Schalker sollten mich wählen, weil im „ No Name „ Produkt -Hansen Qualität drin steckt.

Weil Hansen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein mitbringt und dies einzusetzen weiß.

Ein guter Aufsichtsratskandidat bedeutet für mich:

  • Fachliche und menschliche Integrität.
  • Breite Kenntnisse der Branche sowie der inneren Abläufe.
  • Sich nicht ins Tagesgeschäft einmischen und zerreiben.
  • Kernkompetenz muss in strategischer Ausrichtung und deren Durchsetzung liegen.
  • Kompromissfähigkeit, Feingefühl, kein Brechstangengebaren zwingend notwendig.
  • Die Fähigkeit Emotionen auszublenden bei Entscheidungen.
  • Kompetenter Partner für den Arbeitsvorstand mit der Fähigkeit der fachlichen Anleitung.
  • Verständnisfähigkeit für die Fangemeinde.
  • Leitfigur für den Spielerkader.

Ich würde die Arbeit des Aufsichtsrates in den letzten Jahren als durchwachsen bezeichnen. Ich finde bei allen internen Querelen ist das „ WIR“ Gefühl ein wenig abhanden gekommen. Das muss sich ändern….

Für die Arbeit des Wahlausschusses gilt ein gleiches. Jedoch möchte ich einschränkend sagen, als Außenstehender ist es immer leicht, Kritik zu üben, ohne Kenntnis der genauen inneren Abläufe.

Und ja, man sollte den Wahlausschuss reformieren, aus genau den vorgenannten Gründen. Dem trägt meiner Meinung nach der eingebrachte Satzungsänderungsantrag vollumfänglich Rechnung. Deshalb sollten die Schalker dem zustimmen.