Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Sportfreunde,

gern komme ich dem Wunsch nach und stelle mich auf unserer Plattform „ Schalker Markt „ vor. Ich bin eher ein „ No Name „ Produkt, was heißen soll man weiß erst was bei Hansen drin ist wenn man Hansen eingekauft hat. Ist es Qualität oder eher Schrott ?

Ich denke ihr werdet es feststellen nach einem Jahr Arbeit im Ausschuss.

Ich Jürgen Hansen bin 60 Jahre alt, verheiratet seit 41 Jahren mit immer noch der selben Frau und habe 2 erwachsene Kinder. Ich bin 3 facher Großvater und lebe mit meiner ganzen Familie in einem Mehr-Generationshaus, alle unter einem Dach. Von Beruf bin ich Mauerer und Betonbaumeister und habe ein Abschluss als Dipl. Betriebswirt ( FH ) Ich bin seit 21 Jahren selbständiger Handwerksmeister mit einem kleinen Familienbetrieb hier in GE.

Mit meiner Bewerbung zur Wahl in den Wahlausschuss möchte ich dazu beitragen, das die hohe Qualität der Aufgabe und Verantwortung eines solchen Ausschusses gesichert bleibt. Ich habe mich beworben, weil ich glaube den Anforderungen eines Mitgliedes in einem solchen Ausschuss vollumfänglich gerecht zu werden. Schalker sollten mich wählen, weil im „ No Name „ Produkt -Hansen Qualität drin steckt.

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1. Kannst du dich kurz vorstellen? Mein Name ist Roland Hunke, ich bin 56 Jahre alt und arbeite als Diplomingenieur.


Schalkefan bin ich seit meiner Kindheit, Mitglied bei unserem S04 seit 1991, Mitglied beim Supportersclub, 1. Vorsitzender des Fanclubs 
Schalker Freunde Letmathe / Marl 04 und Bezirksleiter.

2. Warum hast du dich für den Wahlausschuss beworben? Als langjähriger Fan habe ich mich in den letzten Jahren intensiv mit der
Fanpolitik beschäftigt und dabei Themen nach Abwägung aller Argumente immer sachlich beurteilt. Jetzt möchte ich auch Verantwortung im Hauptverein übernehmen und dazu beitragen, dass sich unser Verein weiter positiv entwickelt.



Aus meiner Sicht müssen wir uns bei der Auswahl der Kandidaten 
für den Aufsichtsrat verbessern.

Durch meine über 30-jährige berufliche Tätigkeit als Diplomingenieur
und meine Lebenserfahrung im Umgang mit Menschen, bringe ich 
die notwendige Erfahrung mit, potentielle Kandidaten hinsichtlich ihrer Qualifikation, Kompetenz und persönlichen Eigenschaften zu beurteilen und auszuwählen.

3. Warum sollten Schalker ausgerechnet dich wählen? Weil ich dazu beitragen möchte, dass sich der Aufsichtsrat noch professioneller
aufstellt. Dazu ist es notwendig, im Wahlausschuss wirklich die besten Kandidaten auszuwählen, die im Sinne unseres Leitbildes zum Wohle unseres Vereins handeln und dabei auch die Interessen der Mitglieder und Fans vertreten.

Für die wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe im Wahlausschuss bringe ich darüber hinaus die notwendige wirtschaftliche und persönliche Unabhängigkeit vom Verein und seinen handelnden Personen mit. So kann ich bei Entscheidungen nicht in einen Gewissenskonflikt geraten.



Ich habe bewiesen, dass ich mich kritisch mit Sachverhalten auseinander setze
und sicherlich nicht als „Ja-Sager“ gelte.
Ich versuche immer, unterschiedliche Argumente und Sichtweisen analytisch zu bewerten, mich nicht durch Andere beeinflussen zu lassen und objektive Entscheidungen zu treffen.



Ich möchte die Rechte der Mitglieder stärken und trete für eine basisdemokratische Ausrichtung und mehr Transparenz im Verein ein.

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1. Kannst du dich kurz vorstellen? Dr.-Ing. Stephan Kleier, 52 Jahre alt, wohnhaft in Gelsenkirchen. Seit 2010 Mitglied der Schalker Fan-Initiative und seit 2006 Mitglied der Ultras Gelsenkirchen. Mitglied im Verein seit 2002. Derzeit stellvertretender Vorsitzender des Wahlausschusses.

2. Warum hast du dich für den Wahlausschuss beworben? Die Arbeit im Wahlausschuss ist eine wichtige Aufgabe, die ich die letzten 6 Jahre, davon 3 Jahre als Vorsitzender, gerne übernommen habe und weiterführen möchte. Deshalb stelle ich mich erneut zur Wahl.

3. Warum sollten Schalker ausgerechnet dich wählen? Seit einigen Jahren bin ich in der Vereinsarbeit aktiv. Angefangen hat das mit dem „Runden Tisch“ der Leitbildkommission. Auch an den vor einigen Jahren verabschiedeten Satzungsänderungen zur Mindestdauer der Mitgliedschaft zur Kandidatur für Gremien habe ich mitgearbeitet. Letztes Jahr habe ich erfolgreich den Satzungsänderungsantrag gestellt, die Ausgliederung der Profiabteilung der Auflösung des Vereines gelichzusetzten. Hierzu wurde dann jetzt auch eine Mehrheit von 75% der Stimmen benötigt.

Ansonsten bin ich so, wie man sich einen Ingenieur vorstellt: Ich analysiere, sehe mir Sachen genau und ruhig an und bin dabei aber immer auf pragmatische Lösungen aus. Genau diese Eigenschaften will ich weiter in den Wahlausschuss einbringen.

4. Was macht für dich einen guten Aufsichtsratskandidaten aus? Die Satzung sieht vor, dass der Aufsichtsrat die Arbeit des Vorstands begleitet, unterstützt und kontrolliert. Die Aufgaben der drei hauptberuflich tätigen Vorstände sind vielfältig und häufig komplex. Daher kommt es für mich in erster Linie darauf an, dass die Mitglieder des Aufsichtsrats die notwenige Expertise mitbringen, um ihrer Rolle gerecht werden zu können. Außerdem sollten die Aufsichtsräte als Vertreter der Mitglieder eine gute Verbindung zu der großen sehr vielfältigen Mitgliederbasis haben.

Wie auch bei unseren Mannschaften sind die Arbeit des Aufsichtsrats und ihre Ergebnisse eine Teamleistung. Kandidaten für den Aufsichtsrat sollten sich durch eine hervorragende fachliche Kompetenz, Liebe zu unserm Verein und Team- und Kompromissfähigkeit auszeichnen. Besonders für Aufsichtsräte eines großen Vereins sind der Respekt vor den Mitgliedern und deren demokratischen Entscheidungen eine Grundvoraussetzung.

5. Wie beurteilst du die Arbeit des Aufsichtsrats in den letzten Jahren? Es ist schwierig, die Arbeit eines Gremiums zu beurteilen, in die man wenig Einblick hat. Es ist auch nicht die Aufgabe des Wahlausschusses, die Arbeit der Aufsichtsräte zu beurteilen. Als Vereinsmitglied bin ich mit der Arbeit des Aufsichtsrats, soweit sie mir bekannt wurde, zufrieden. Aus dem Aufsichtsrat sollen ja auch keine internen Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Speziell die Außendarstellung vor der letzten Mitgliederversammlung war sehr fragwürdig. Nach der Versammlung hat es sich aber erfreulicher Weise sehr stark gebessert.

6. Wie beurteilst du die Arbeit des Wahlausschusses in den letzten Jahren? Bei der Beantwortung dieser Frage bin ich natürlich befangen. Meiner Ansicht nach haben wir die uns in der Satzung zugewiesenen Aufgaben ordnungsgemäß und gut erledigt.

Der Wahlausschuss hat in der letzten Periode darüberhinaus seine eigene Reform angestoßen und entsprechen die Satzung auf der letzten Mitgliederversammlung geändert. Dieses Jahr wird letztmalig ein Wahlausschuss mit nun 8 Personen gewählt und in den folgenden Jahren je 2 neue Kandidaten. Dies führt zu einen besseren Kontinuität und vermindert die Gefahr von massiven Verschiebungen Aufgrund möglicher temporärer Stimmungen und Ereignissen.

Weiter ist der Wahlausschuss bis jetzt das einzige Gremium, das zur größeren Transparenz seine Geschäftsordnung auf der Homepage des Vereins veröffentlicht hat.

7. Sollte man den Wahlausschuss reformieren? Wenn ja, wie? Eine grundsätzliche Reform halte ich nicht für notwendig zumal ja erst auf der letzten Mitgliederversammlung eine Reform beschlossen wurde. Dies sollte man erst mal ein paar Jahre beobachten und dann bei potenziellem Bedarf nachbessern.

Aus meiner Sicht hat es sich in den vergangenen Jahren bewährt, dass die Mitgliederversammlung sämtliche Mitglieder des Wahlausschusses aus ihrer Mitte frei wählen kann. Das müssen wir beibehalten.

1. Kannst du dich kurz vorstellen? Mein Name ist Frank Linzenich, ich bin verheiratet und habe drei Söhne, geboren bin ich am 04.03.1959 in Düsseldorf, wo ich seit mittlerweile fast 30 Jahren als Partner einer Rechtsanwaltskanzlei und Fachanwalt für Arbeitsrecht tätig bin. Mitglied in unserem Verein bin ich seit 1989. Ich besuche seit Jahrzehnten alle Heim- und fast alle Auswärtsspiele unseres Vereins, in den letzten 15 Jahren regelmäßig gemeinsam mit meinen Söhnen.

2. Warum hast du dich für den Wahlausschuss beworben? Für den Wahlausschuss bewerbe ich mich deswegen, weil aus meiner Sicht die Auseinandersetzungen in den verschiedenen Gremien unseres Vereins und auch unter den Mitgliedern ein aus meiner Sicht unerträgliches Maß an Feindseligkeit erreicht haben. In all den Jahren meiner Mitgliedschaft habe ich mich stets damit begnügt, meine Begeisterung für unseren Verein schlicht durch die Fahrt zu unseren Heim- und auch fast allen Auswärtsspielen sowie den Besuch wichtiger Veranstaltungen (Jahreshauptversammlung und wichtige Jugendspiele etwa) auszuleben. In den letzten Jahren werden nach meiner Beobachtung in unserem Verein Meinungsverschiedenheiten indessen nicht mehr auf sachlicher Basis und mit an der Sache orientierten Argumenten ausgetragen, sondern mit persönlichen Verunglimpfungen und auch mit dem offenkundigen Ziel, hierdurch an Macht zu gewinnen. Mit meiner Bewerbung möchte ich den Versuch unternehmen, daran mitzuwirken, Diskussionen sachorientiert und nicht mit dem Ziel persönlicher Machtgewinnung zu führen. Jeder schwört auf das Leitbild, man kann jedoch den Eindruck gewinnen, dass sich die wenigsten im praktischen Vereinsleben hieran halten.

3. Warum sollten Schalker ausgerechnet dich wählen? Ich wende mich an die Schalker, die einen unbestechlichen und völlig unabhängigen Kandidaten für den Wahlausschuss bevorzugen, der dafür einstehen möchte, dass Entscheidungen im Verein fair diskutiert, demokratisch getroffen und transparent umgesetzt werden. Klüngel, Vetternwirtschaft, Mauscheleien sind mir zuwider.

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1. Kannst du dich kurz vorstellen? Klaus Nadolny, 65 Jahre alt, Geschäftsführer Wohnungsbau, vorher 43 Jahre bei RAG, verh., 2 Kinder, Mitglied seit 2002.

2. Warum hast du dich für den Wahlausschuss beworben? Für die Mitglieder da sein, für den Verein das Richtige tun – das wäre mir eine Ehre!

3. Warum sollten Schalker ausgerechnet dich wählen? Ich habe große Erfahrung mit Menschen, war Betriebsratsvorsitzender weltweit, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer und habe mein gesamtes Berufsleben mit Personalauswahl zu tun gehabt. „Vom Malocher bis zum Vorstand“ beschreibt mich sehr gut.

4. Was macht für dich einen guten Aufsichtsratskandidaten aus? Jeder Aufsichtsratskandidat muss für unsere unantastbare Vereinskultur stehen. Darüber hinaus zeichnet einen guten Aufsichtsrat aus, dass er den Anforderungen an seine Funktion gewachsen ist. Für jeden Kandidaten muss abgewogen werden, ob das, was er bei der Bewerbung verspricht, auch umzusetzen ist, und ob ihm zuzutrauen ist, dass seinen Worten Taten folgen werden.

5. Wie beurteilst du die Arbeit des Aufsichtsrats in den letzten Jahren? Zielgerichtet, aber leider nach außen nicht immer einheitlich und verständlich kommuniziert.

6. Wie beurteilst du die Arbeit des Wahlausschusses in den letzten Jahren? Hier fehlte mir in den letzten Jahren ein einheitliches Verständnis der eigenen Aufgabenstellung.

7. Sollte man den Wahlausschuss reformieren? Wenn ja, wie? Eine Reform des Wahlausschusses ist wichtig. Ich bin für eine klare Struktur und Aufgabenverteilung. Wir müssen gemeinsam für einen starken Verein eintreten und die Voraussetzungen dafür schaffen. Nur mit verlässlichen Strukturen können wir zum Fortschritt unseres Vereins beitragen.

1. Kannst du dich kurz vorstellen? Mein Name ist Thomas Purwin, ich bin 35 Jahre alt, von Beruf Leiter des Standesamtes in Bocholt, bin ledig – aber liiert – und habe eine 2 ½ Jahre alte Tochter. Ich bin aktiv im karnevalistischen Tanzsport als Betreuer (Öffentlichkeitsarbeit) und bin politisch aktiv und nebenamtlicher Dozent an der Akademie für Personenstandswesen.

2. Warum hast du dich für den Wahlausschuss beworben? Ich selber hatte bis vor kurzem nicht mit dem Gedanken gespielt, mich für einen Posten auf Schalke zu bewerben, da ich mit all meinen Interessen gut ausgefüllt war. Vor einem halben Jahr habe ich mich nach massiven Drohungen gegen mich – und insbesondere gegen meine Familie – aus der Politik zurückgezogen. Dieser Schritt hat bundesweit Schlagzeilen gemacht. Herr Hartmann, Leitender Mitgliederbeauftragter auf Schalke, ist daraufhin an mich herangetreten und wir haben uns sehr lange und ausführlich unterhalten.

In diesem Gespräch stellte ich fest, dass ich mich für den FC Schalke 04 engagieren und mich einbringen möchte. Ich stelle mich daher der Wahl als Mitglied des Wahlausschusses, um in diesem Gremium als Vertreter aller Mitglieder, aller Fans diesen Menschen eine Stimme und auch Gehör zu geben.

Ich bin ungebunden, gehöre keinem Gremium und keiner Gruppierung an und kann mich somit voll und ganz auf meinen Menschenverstand, meine Menschenkenntnis, mein Bauchgefühl und mein feines Gespür verlassen.

3. Warum sollten Schalker ausgerechnet dich wählen? Als Schalker sollte man mich wählen, weil ich einer von Ihnen – einer von Euch bin! Ich bin seit 1998 Mitglied im Verein und seitdem Dauerkartenbesitzer für die Nordkurve und verpasse dort kaum ein Spiel. In mir kribbelt es, wenn ich nur in die Nähe der ARENA komme – und das „Fieber in uns erwacht“!

Ich bin eure Stimme in diesem Gremium – ansprechbar – diskussionsfreudig – streitbar.

Ich wünsche mir das Beste für den FC Schalke 04, für die Fans, für die Mitglieder – für die Menschen, die Schalke im Herzen tragen. Ich wünsche mir eine gesunde Struktur und eine gesunde Kultur beim FC Schalke 04, und dazu zählt für mich die Einhaltung des Leitbildes.

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