Nachdem wir bereits bereits die Wahlausschuss-Kandidaten mit Hilfe eines Fragebogens auf dieser Seite ausführlich vorgestellt haben, wollten wir das gleiche auch mit den Aufsichtsrat-Kandidaten machen. Uns war bewusst, dass dieses zeitlich sehr knapp wird. Zu unserer Freude haben alle Aufsichtsrat-Kandidaten einen Fragebogen eingereicht. Dafür einen großen Dank von der gesamten Redaktion des Schalker Markts.
Hier nun die ausgefüllten Fragebögen der einzelnen Kandidaten:
- Fragebogen von Axel Hefer
- Fragebogen Dr. Armin Langhorst
- Fragebogen von Dr. Heinz-Werner Voß
- Fragebogen von Peter Wagner
1. Bitte stellen Sie sich kurz vor! Mein Name ist Axel Hefer, ich bin 36 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und wohne in meiner Heimatstadt Hagen. Seit 1994 bin ich Schalke Mitglied.
2. Seit wann und wie regelmäßig besuchen sie Spiele des FC Schalke 04? Ich gehe seit 1989 regelmäßig auf Schalke. Seit 1994 habe ich eine Dauerkarte, zunächst in Block 5, dann in Block P und momentan in Block 48.
3. Warum stellen Sie sich als Kandidat für den Aufsichtsrat beim FC Schalke 04 zur Wahl? Ich bin seit über 20 Jahren begeisterter Schalke-Fan und habe mit dem Verein Höhen und Tiefen erlebt. In meinem Beruf als Beteiligungsmanager betreue ich Unternehmen im Aufsichtsrat oder Beirat, unterstütze das Management in der Umsetzung der gesetzten Ziele und vertrete die Interessen der Gesellschafter. Ich möchte gerne meine Erfahrungen einbringen, um als unabhängiger Aufsichtsrat die Interessen der Mitglieder zu vertreten und den Vorstand bei seiner weiteren Arbeit zu unterstützen.
4. Warum fühlen Sie sich für die Aufgaben im Aufsichtsrat geeignet? siehe 3.
1. Bitte stellen Sie sich kurz vor! Dr.med. Armin Langhorst ,Facharzt für Chirurgie und Sportmedizin,geb. 14.07.1946 in Oberhausen, Wohne in Marl, Mispelweg 2. Ich bin verheiratet-seit mehr als 40 Jahren mit derselben Frau- habe 3 erwachsene Kinder, und bin am 23.04. gerade zum 2. Mal Opa geworden. In den 90-er Jahren war ich Vereinsarzt des FC Schalke04.
2. Seit wann und wie regelmäßig besuchen sie Spiele des FC Schalke 04? Spiele unserer Blau-Weißen besuche in seit 1958, als ich als kleiner Junge zusammen mit meinem Vater im Niedersachsen-Stadion in Hannover unsere letzte deutsche Meisterschaft miterleben durfte. Seit 1990 habe ich mit Ausnahme weniger Spiele, wenn ich mich im Urlaub befand, alle Spiele gesehen, entweder live oder im Fernsehen.
3. Warum stellen Sie sich als Kandidat für den Aufsichtsrat beim FC Schalke 04 zur Wahl? Ich habe mich zu einer erneuten Kandidatur entschlossen, weil ich glaube, dass der von uns eingeschlagene Weg der wirtschaftlichen Konsolidierung unter größtmöglichem sportlichen Erfolg alternativlos ist und unbedingt konsequent weiter gegangen werden muss. Dabei möchte ich sehr gern mitarbeiten.
1. Bitte stellen Sie sich kurz vor! Dr.-Ing. Heinz-Werner Voß Bergwerksdirektor Geschäftsführer der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH (Sprecher) Bergwerk Ibbenbüren
14.11.1960 in Marl/Westfalen geboren, Grundschule und Gymnasium in Marl besucht, 1979 Abitur 1979/1980 Grundwehrdienst bei der Marine 1980/1986 Studium (Technische Universität Clausthal – Abschluss Dipl.-Ing. Bergbau) 1986/1994 Steiger, Fahrsteiger, Obersteiger, Grubenbetriebsführer Bergwerk Fürst Leopold/ Wulfen (Dorsten) 1995/2000 Produktionsdirektor, kommissarischer Werksleiter Bergwerk Ewald/Schlägel & Eisen, Bergwerk Ewald/Hugo (Herten und Gelsenkirchen) 2000/2009 Werksleiter/Bergwerksdirektor Bergwerk Prosper-Haniel (Bottrop) 2000/2005 Promotion (berufsbegleitend an der TU Clausthal) zum Dr.-Ing. Ab 2010 Geschäftsführer/Bergwerksdirektor Bergwerk Ibbenbüren / RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH (Sprecher der Geschäftsführung)
Privat: verheiratet seit 1988, 3 Kinder Hobbies: Familie und Fußball (natürlich Schalke – Mitglied seit 2009), Urlaub und gelegentlich bis selten Tennis
1. Bitte stellen Sie sich kurz vor! Das Ruhrgebiet ist meine Heimat. Als Sohn einer Bergmannsfamilie wurde ich 1952 in Gladbeck geboren. Aufgewachsen bin ich in Gelsenkirchen-Scholven. Meine Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich in Gladbeck absolviert. Seit 20 Jahren wohne ich nun in Brilon, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Doch nach wie vor bin ich mit Gelsenkirchen eng verbunden. Vor zehn Jahren habe ich den Vorstandsvorsitz der Sparkasse Hochsauerland übernommen. Auch im schönen Sauerland gibt es viele aktive Schalke-Fans. Als Mitglied im Fanclub Königsblau Brilon fällt es mir leicht, meinem Verein die Treue zu halten. Ehrenamtlich bin ich beim SV 20 Brilon und bei der Wohnungsbaugenossenschaft Brilon tätig.
2. Seit wann und wie regelmäßig besuchen sie Spiele des FC Schalke 04? Wie sagt man so schön: Seinen Verein sucht man sich nicht aus, in den wird man hinein geboren! Mein Vater hat mich erstmalig im Alter von drei Jahren in die Glückauf-Kampfbahn mitgenommen. Seitdem besuche ich regelmäßig Heim- und Auswärtsspiele. Als Mitglied von Königsblau Brilon sitze ich bei den Heimspielen in der Nord- oder Südkurve. Zu Auswärtsspielen in der Champions- und Europa-Leage bin ich unter anderem nach Pilsen, Istanbul, London und Madrid gefahren.
3. Warum stellen Sie sich als Kandidat für den Aufsichtsrat beim FC Schalke 04 zur Wahl? Unser Verein befindet sich in einer schwierigen finanziellen Situation. Durch meine wirtschaftliche Kompetenz, meine Unabhängigkeit sowie meine Leidenschaft für Schalke möchte und kann ich helfen, unseren Verein erfolgreich in eine neue, blau-weiße Zukunft zu führen. Zudem müssen wir den Spagat zwischen wirtschaftlichen Möglichkeiten und Ansprüchen der Mitglieder und Fans schaffen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, zu der beizutragen ich mich imstande sehe.
Wir als Redaktion vom Schalker Markt möchten an dieser Stelle zu einem besonderen Jubiläum gratulieren. Seit mittlerweile 20 Jahren erscheint das „Schalke Unser“, herausgegeben von der Schalker Fan-Ini. Dieses Alter ist für ein Fan-Magazin sicherlich bemerkenswert und mit 6000 Exemplaren ist das „Schalke Unser“ noch dazu das meistverkaufte Fan Magazin in Deutschland. Also alles Gute zum Jubiläum und auf viele weitere Ausgaben! Und jeder, der noch kein „Schalke Unser“ in den Händen hielt, sollte einfach auf dem Weg zur Arena nach einem Verkäufer Ausschau halten.



