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Gelsenkirchen

Im heutigen Teil unserer Rubrik „Gelsenkirchen“ befinden wir uns nördlich der Emscher und im Westen Gelsenkirchens, genauer gesagt im Stadtteil Horst. Horst hat mit dem Schloss Horst eine adelige Vergangenheit und gehörte bis 1811 zum Vest Recklinghausen, bevor es nach vierjähriger Zugehörigkeit zum Großherzogtum Berg 1815 in den Besitz von Preußen fiel. 1928 wurde Horst dann schließlich zusammen mit Buer nach Gelsenkirchen eingemeindet. Da Horst bis dato kein Stadtwappen hatte, wurde der Horster Löwe, welcher das Familien Wappens der Herren von Horst zierte, dem neuen Stadtwappen Gelsenkirchens hinzugefügt.

Bis zur Industrialisierung des Ruhrgebiets war Horst eine sehr ländliche Gegend. 1857 fand die erste Abteufung einer Schachtanlage statt. Während des 2. Weltkrieges wurden große Teile von Horst zerstört. 1946 kam es aufgrund eines Deichbruches zur Überschwemmung, da die Emscher damals höher lag als die Straßen, Grund hierfür waren Bergsenkungen. Bekannt ist Horst außerdem für den Nordsternpark und dem 1999 insolvenzgegangenem STV Horst Emscher samt dessen Fürstenbergstadion. Beginnen wollen wir heute mit einem kleinen Bericht über das Schloss Horst:

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Im heutigen Teil unserer Rubrik „Gelsenkirchen“berichten wir über den Stadtteil Heßler. Heßler befindet sich im Süd Osten Gelsenkirchens, an der Grenze zu Essen. Heßler gehört mit einer Fläche von 3,76 km² sicherlich zu den kleineren Stadtteilen Gelsenkirchens, ist aber aufgrund des Friedrich-Ludwig-Jahn-Platz und als einstiger Standort der Zeche Wilhelmine-Victoria ein Bericht hier wert. Heßler war lange Zeit als Kraftwerkstandort in der Landesplanung vorgesehen. Anfangs war sogar ein Atomkraftwerk geplant, später dann eine Müllverbrennungsanlage, welche auf großen Protest seitens der Bürger und zum Teil in der Politik gestoßen ist. Im Februar 2010 gab die Landesregierung schließlich acht Flächen, darunter die in GE-Heßler, nach 40 Jahren wieder frei.

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Umgeben von Rotthausen, Ückendorf und Altstadt, befindet sich Gelsenkirchen- Neustadt. Mit einer Fläche von 0,63km² ist es mit Abstand der kleinste Stadtteil. Allzu viel gibt es daher nicht über diesen Stadtteil zu berichten. Am Neustadtplatz steht die Liebfrauenkirche, mit der Bochumerstraße gibt es eine Fußgängerzone und SV Union Neustadt einen Fußballverein, die allerdings seine Spiele in Ückendorf austrägt. Eine Besonderheit hat Neustadt dann doch zu bieten, und zwar befindet sich mit Haus Leithe das älteste Anwesen der Stadt dort. Bitte nicht verwechseln mit „Haus Leythe“, einem Golfclub aus Erle. „Haus Leithe“ ist ein ehemaliger Ritter und Bauernsitz. Dazu gehört eine alte Wasserburg sowie die angrenzende Siedlung und Ackerflächen. Insgesamt besteht „Haus Leithe“ aus 4300m², wovon 1500m² Wohn- und Nutzfläche sind. Erste Erwähnung fand es unter dem Namen „Leithebach“ im Jahre 947. Nachdem der Besitzer in all den Jahren mehrmals gewechselt hat, erwirbt im Jahr 1914 die Stadt Gelsenkirchen „Haus Leithe“ und überträgt den Besitz 1997 an ihre 100%ige Tochter „Gelsenkirchener gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft“ . Pächter war bis 2010 die Familie Berger, seitdem wurde keine neuer Pächter gefunden und das Anwesen verwahrlost zusehends. Aus diesem Grund haben Bürger den Verein „Bürger für die Rettung von Haus Leithe“ gegründet. Der Zweck des Vereins wird auf wie folgt definiert:

„Zweck des Vereins ist die Erarbeitung von Konzepten und die Durchführung von Maßnahmen, die mittelbar oder unmittelbar zu einer Erhaltung und Förderung der denkmalgerechten Nutzung des Haus Leithe in der Gelsenkirchener Neustadt sowie einer Erforschung seines tatsächlichen Alters und seiner Geschichte führen.“

Die Internetadresse des Vereins lautet: www.haus-leithe.de Hier findet ihr allerlei interessanten Information rund um „Haus Leithe“ Stattet der Seite mal ein Besuch ab, es lohnt sich!

Im Jahr 1985 wurde „Haus Leithe“ in die Denkmalschutzliste der Stadt Gelsenkirchen eingetragen.

Nachdem wir in den letzten Wochen ausführlich über GE-Rotthausen informiert haben, ziehen wir nun ein Stück weiter Richtung Nord-Westen, genauer gesagt nach GE-Feldmark. Feldmark ist erst seit 1953 ein eigenständiger Stadtteil von Gelsenkirchen. Davor war er der südwestliche Teil von Schalke. Als sich Mitte des 19. Jahrhunderts der Norden der ehemaligen Bauernschaft Schalke, aufgrund der einsetzenden Industrialisierung, rund um den Schalker Markt zu einem Zentrum der Schwerindustrie entwickelte, behielt der südwestliche Teil den ländlichen Charakter. Um diesen optischen Unterschied zu benennen, gab man ihm den Namen Feldmark. Mit Errichtung des Schacht „Oberschuir“ der Zeche „Consolidation“ und der Ansiedlung der Herdfabrik „Küppersbusch“ erreichte Anfang des 20.Jahrhunderts die Industrialisierung auch Feldmark. Wer sich in Gelsenkirchen mal ein Wellnesstag gönnen möchte, dem ist der Revierpark „Nienhausen“ ans Herzen zu legen und für die Freunde des Glücksspiel hat Feldmark mit der Trabrennbahn Nienhausen das passende Objekt. Wo von uns hoffentlich nie einer einziehen wird ist die ansässige Justizvollzugsanstalt. Da die Firma „Küppersbusch“ bis heute GE-Feldmark, trotz interessanten anderen möglichen Standorten, die Treue hält werden wir, neben dem Revierpark und die Trabrennbahn, auch auf Sie genauer eingehen.

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Über die Zeche „Dahlbusch“ und die Solarfabrik berichteten wir letzte Woche, Rotthausen, mit seinen ca. 13.500 Einwohnern, hat aber natürlich noch viel mehr zu bieten. Einmal im Jahr findet auf der Einkaufspassage, der Karl-Mayer Straße, die „Rotthauser Woche“ statt, die jährlich viele Besucher, ob jung oder alt, mit Bühnenprogrammen, Speisen- und Getränkeständen aus aller Welt oder dem sonntäglichem Gottesdienst anlockt. Auf der Hauptstraße des Stadtteils spielt sich nicht nur bei dieser Veranstaltung das Leben ab, auch im restlichen Jahr fungiert die Karl-Mayer Straße als Anlaufpunkt für die Anwohner, um beispielsweise im Café das Wochenende zu planen oder um sich generell auszutauschen. Vielleicht dreht sich manch Erinnerung der ältesten Einwohner unserer Stadt dabei um den ehemaligen Flughafen, ja Gelsenkirchen hatte vor etlichen Jahren wirklich mal einen Airport:

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Bleiben wir im nächsten Teil unserer Stadtvorstellung im Süden von Gelsenkirchen, westlich von GE-Ückendorf liegt Rotthausen. Bevor Rotthausen am 1. Januar 1924 eingemeindet wurde, war es eine Bauernschaft, durch welche 1847 die Stammstrecke der Köln- Mindener Eisenbahn-Gesellschaft gebaut wurde. Auch einige Persönlichkeiten erblickten in Rotthausen das Licht der Welt: Karl Holstein (Industrieller und Träger des Großen Bundesverdienstkreuz (1968)), Pfarrer Ernst Käsemann, seine Tochter Elisabeth Käsemann (Opfer der argentinischen Militärpolitik), sowie der erste Minister für Staatssicherheit der DDR Wilhelm Zaisser. Das bekannste was Rotthausen bis jetzt rausgebracht haben dürfte wird aber die Dahlbuschbombe sein, eine Rettungskapsel für verschüttete Bergleute, die auf der Zeche Dahlbusch entwickelt wurde. Hier werden wir im folgenden Text genauer draufeingehen, sowie auf das bekannste Gebäude der Gegenwart: die Solarzellenfabrik, bevor sich die Fortsetzung mit anderen Geschichten rund um Rotthausen beschäftigen wird:

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Hinweis
Aufgrund der positiven Resonanz noch einmal der Hinweis, dass jeder Schalker die Möglichkeit hat Texte an folgende E-Mail Adresse zu senden: info@schalkermarkt.de